Rüdiger Molle, ITAB IT-Architekturbüro

t.BPM-Workshops mit Ärzten zur Dokumentation klinischer Pfade

t.BPM-Workshops mit Ärzten zur Dokumentation klinischer Pfade

Klinische Pfade sind Prozessbeschreibungen für Diagnose und Therapie von Patienten mit spezifischen Erkrankungen. Analyse und Dokumentation solcher Behandlungswege stellen eine entscheidende Maßnahme zur Qualitätssicherung und Workflow-Abstimmung im Klinikwesen dar. In mehreren t.BPM-Workshops konnten Ärzte-Teams aktiv die Modellierung solcher Prozessbeschreibungen betreiben und so individuelles Wissen und Erfahrungen austauschen und präzise formalisieren.

Innerhalb von je zwei intensiven Projektwochen wurden drei klinische Pfade auf jeweils drei Granularitätsebenen modelliert und Ansatzpunkte für die Verbesserung der Prozesse erarbeitet. Moderiert wurden die Workshops von unserem t.BPM-Partner Rüdiger Molle (IT-Architekturbüro ITAB).

Dr. Alexander Lübbe
Ich bin beeindruckt von der Produktivitätssteigerung, die ich mit t.BPM gegenüber der klassischen Analyse erreichen kann: die Projektteilnehmer nehmen eine aktive Arbeitshaltung ein, engagieren sich und lassen sich durch die Methode sogar für die Analyse begeistern.

Claas Fischer, RWE Effizienz

Innovationsmanager definieren Prozesse und Softwarebedarf mit t.BPM

Innovationsmanager definieren Prozesse und Softwarebedarf mit t.BPM

Innovationsmanagement umfasst das Identifizieren, Bewerten und Einführen neuer Ideen in das Unternehmen. Dies trägt wesentlich zur Umsetzung der Unternehmensstrategie bei. Einen wichtigen Beitrag hierfür leistet spezialisierte Software, mit welcher sich Ideenskizzen verwalten und abstimmen lassen.

Gemeinsam mit der Fachabteilung wurde ein eintägiger Kickoff Workshop abgehalten, in welchem zunächst die zugrunde liegenden Prozesse mittels t.BPM erhoben wurden. Darauf aufbauend konnten Anforderungen für eine geeignete Software abgeleitet werden, die den Workflow dieser Prozesse optimal unterstützt. Unser t.BPM-Partner Claas Fischer (RWE Effizienz) hat den Workshop geleitet.

Claas Fischer
Dadurch, dass bei t.BPM die einzelnen Prozessschritte immer für alle sichtbar auf dem Tisch liegen, hat jeder Beteiligte einen Überblick über den gesamten Prozess und kann sich gezielt einbringen. Ich nutze die Methode, um das an sich trockene Thema der Prozesserhebung lebendig zu gestalten.

Erhard Lipinski, REFA

t.BPM als zentrales Medium in der Lehre von Prozessmanagement

t.BPM als zentrales Medium in der Lehre von Prozessmanagement

Die REFA-Group ist Anbieter von Aus- und Weiterbildungsprogammen mit den Schwerpunkten Organisations-, Prozess- und Qualitätsmanagement. Im Rahmen von Prozessmanagement Seminaren werden praktische Übungen mittels der t.BPM-Methode durchgeführt. Dadurch können theoretische Inhalte anschaulich verkörpert werden. Durchgeführt werden solche Seminare u.a. von Erhard Lipinski.

Erhard Lipinski
Die t.BPM-Methode ist ideal geeignet, um unsere Schulungen interaktiv zu gestalten und die Teilnehmer selbst den Vorgang der Modellierung erfahren zu lassen. Durch das Hantieren mit dem Werkzeug wird schnell Verständnis geschaffen.

Alexander Renneberg, D-LABS

Kundenbedürfnisse besser verstehen mit t.BPM

Kundenbedürfnisse besser verstehen mit t.BPM

D-LABS bietet seinen Kunden nutzerorientiertes Softwaredesign basierend auf Methoden des Design Thinking. Prozessmodelle, welche die Interaktion des Anwenders mit der Software beschreiben, sind dabei zentrales Planungsmittel zum Erstellen von Lösungsbeschreibungen. Mittels der t.BPM-Methode können User Experience Designer derartige Prozesse ausarbeiten und mit dem Kunden diskutieren. Alexander Renneberg, Senior UX-Consultant bei D-Labs, nutzt t.BPM in den verschiedensten Projekten.

Alexander Renneberg
Eine effektive Kommunikation ist für uns entscheidend. Mithilfe von t.BPM können wir direkt am Kundenprozess arbeiten. Das Werkzeug macht die Diskussion präzise, produktiv und zielführend.