Unsere Philosophie

Erfolg hat Methode

t.BPM-Philosophie

Wir begeistern Menschen dafür, ihre tägliche Arbeit neu zu entdecken und Selbstverständliches zu hinterfragen. Ein frischer Blick auf alte Gewohnheiten zeigt Alternativen und Entwicklungspfade auf. Wir setzen dabei auf die t.BPM-Methode, um Mitarbeitern neue Einblicke in ihre Arbeit zu geben.

Erfolgreiches Prozessmanagement lebt vom Engagement der Mitarbeiter, welche es vorantreiben. Ein derartiges Engagement soll kein Zufall, sondern Ergebnis methodischen Vorgehens sein. Durch Kompetenz in der Materie und Empathie für die Beteiligten helfen wir Mitarbeitern, Ihr Unternehmen mitzugestalten.

Unsere Partner

Synergieeffekte durch ein starkes Netzwerk

t.BPM-Partner

Diverse Prozessanalysten, -manager und -berater vertrauen bereits auf die t.BPM-Methode und profitieren in ihren Workshops davon. Durch die Zertifizierung von „t.BPM-Partnern” stellen wir sicher, dass die notwendige Kompetenz im Umgang mit der Methode erworben wurde und dass der Name t.BPM für Qualität steht. In regelmäßigen Community-Treffen findet ein reger Erfahrungsaustausch mit Anwendern statt, bei welchen auch wir immer wieder dazulernen. Dank dem Feedback aus unserem Partnernetzwerk können wir t.BPM kontinuierlich weiterentwickeln und verbessern.

Ein weiterer Synergieeffekt ergibt sich aus dem t.BPM-Partnernetzwerk: Durch unseren Überblick sind wir Ihr primärer Ansprechpartner, wenn es um die Vermittlung von t.BPM-Partnern geht. Suchen Sie einen zertifizierten t.BPM-Experten, der Erfahrung in Ihrer Branche mitbringt und in Ihrer Region verfügbar ist? Kontaktieren Sie uns hierfür gerne.

Das Forschungsprojekt “TBPM”

Kooperation zwischen Hasso-Plattner-Institut und Stanford University

t.BPM-Forschung

Die t.BPM-Methode wurde im Rahmen einer Forschungskooperation des Hasso-Plattner-Instituts an der Universität Potsdam gemeinsam mit dem Center for Design Research an der Stanford University in Kalifornien entwickelt. Betreut wurde das Projekt am Lehrstuhl Business Process Technology von Prof. Dr. Mathias Weske. Die Ergebnisse der Forschung sind in der Dissertation von Dr. Alexander Lübbe zusammengefasst.

In kontrollierten Experimenten konnten Vorteile gegenüber etablierten Ansätzen der Prozessmodellierung wissenschaftlich nachgewiesen werden: Die effiziente Erhebungstechnik der t.BPM-Methode führt einerseits zu mehr Beteiligung der Workshopteilnehmer sowie andererseits zu valideren Ergebnissen. Die Teilnehmer berichteten, dass t.BPM mit einem besseren Zielverständnis, mehr Motivation, einer stärkeren Identifikation mit dem Ergebnis sowie mehr Spaß einhergeht. Ergänzend konnte außerdem ein tieferes Prozessverständnis der Teilnehmer durch Anwendung der t.BPM-Methode nachgewiesen werden. Somit können Workshopteilnehmer später kompetentes Feedback – auch zu anderen Prozessmodellen – äußern.

Parallel dazu wurde die t.BPM-Methode in diversen Case Studies eingesetzt. In realen Projekten konnte der Ansatz bereits in einem frühen Stadium sowohl Prozessanalysten als auch Workshopteilnehmer begeistern. Durch eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit mehreren Prozessanalysten war es uns möglich, die Methode immer weiter zu verbessern und eine gesteigerte Produktivität durch den Einsatz der t.BPM Methode zu belegen.

Auch die Materialauswahl des t.BPM-Werkzeuges ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Evaluation. In Zusammenarbeit mit einem Design Engineering Team wurden die unterschiedlichsten Materialien ausprobiert und bewertet. Das Ergebnis sind hochwertige und wiederverwendbare Acrylplatten, die ein optimales Arbeiten ermöglichen.

Design Thinking

In interdisziplinären Teams bessere Lösungen entwickeln

Design Thinking

Design Thinking ist ein Innovationsansatz, der unter anderem an der d.school der Stanford University als auch an der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam unterrichtet wird. Dabei geht es um die Entwicklung radikal neuer Ideen in allen Lebensbereichen. Die Idee des Design Thinkings basiert auf der Annahme, dass erfolgreiche Lösungen und Produkte immer dann entstehen, wenn die späteren Anwender tief in den Entwicklungsprozess integriert werden. Außerdem soll ein Team möglichst heterogen und interdisziplinär aufgestellt sein, um verschiedenste Betrachtungswinkel zu ermöglichen und vielfältige Kompetenzen zusammenzubringen. Die spielerische, aber methodische Teamarbeit, hilft den Beteiligten, Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, bisherige Denkmuster zu überwinden und neue Lösungsansätze zu finden.

Das TBPM-Forschungsprojekt wurde gefördert vom Hasso Plattner Design Thinking Research Program mit dem Ziel, eine derartige Innovation im Bereich der Prozessmodellierung zu etablieren. Entsprechend der iterativen Vorgehensweise des Design Thinking Prozesses wurde in enger Zusammenarbeit mit BPM-Experten das Problem verstanden, beobachtet, definiert und fortlaufend Prototypen entwickelt, getestet und so lange verworfen oder überarbeitet, bis eine optimale Lösung gefunden wurde.

Als Begründer des Design Thinkings gelten David Kelley, zugleich Gründer der weltweit einflussreichen Designagentur IDEO, sowie Terry Winograd und Larry Leifer. Letzerer war als Mentor aktiv an der Entwicklung von t.BPM beteiligt. Auch auf diese Weise floss somit Expertenwissen aus erster Hand in das Projekt.